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Dirty Talk & Erotikgeschichten – schriftliche Sinnesreisen

Im Folgenden möchte ich Ihnen die schriftliche Erotik etwas näher bringen. Bereits seitdem es Schriften gibt, wird auch in der Erotik vieles auf Papier festgehalten. Dazu zählen auch Dirty Talks und erotische Literatur. Diese beiden Formen sind leicht umsetzbar und können für neue Flammen sorgen.
Welche Unterschiede diese Formen aufweisen und was genau sie überhaupt ausmacht, möchte ich in diesem kurzen Artikel klären.

Was ist Dirty Talk?

Unter diesen Begriff fallen vielerlei Formen von schriftlicher Erotik.
Auch Erotikgeschichten, also ganze zusammenhängende Geschichten, können als Dirty Talks gewertet werden.
Bei den eher einfachen Formen der schriftlichen Erotik wird meist über Messanger miteinander gechattet.
Hierbei unterhalten sich zwei oder mehr Personen im Chat über ihre sexuellen Vorstellungen, Fantasien und Vorlieben.
In einigen Fällen fällt die Ausdrucksweise und Formulierung dann auch eher in eine obszöne Richtung.
Im generellen gilt, sollte das Dirty Talking zwischen zwei, oder mehr, Personen in Echtzeit stattfinden, sollte vorher kurz geklärt werden was okay ist und was vielleicht falsch verstanden oder sogar als Beleidigung aufgefasst werden kann und wie man es nutzen kann für ein reales Ficktreffen.

Wie genau funktioniert der Dirty Talk?

Wie im oberen Abschnitt erwähnt sind die Möglichkeiten zum Ausleben von Dirty Talking nahezu grenzenlos.
Einige Menschen empfinden bereits optisch oder reizend angelehnte Komplimente als solchen. Andere Personen neigen eher zu obszöner und teils beleidigender Sprachwahl.
Nochmals, wichtig ist es zu klären, was in Ordnung geht und was nicht!
Am besten eignen sich hierfür wohl Messanger, welche die Nachrichten in Echtzeit von einem Partner zum anderen versenden.
So sind die Pausen zwischen zwei Nachrichten recht kurz gehalten.

Was sind Erotikgeschichten?

Erotik – Literatur existiert seit die Literatur entstand.
Auch diese hat sich immer weiter verändert. Früher wurden ganze Bücher und Romane geschrieben, welche sich im Bereich der Erotik befanden.
Heutzutage sind die meisten Erotikschriftstücke lediglich Kurzgeschichten von einigen hundert Wörtern.
Man findet sie sowohl kostenlos im Netz, geschrieben von Privatpersonen wie auch zum Kauf auf Websites oder in Buchhandlungen von namhaften Autoren.

Auch diese Geschichten lassen sich dann in unterschiedliche Bereiche unterteilen. Am häufigsten wird jedoch nach BDSM und SM Geschichten gesucht.
Also Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism sowie Bondage & Sadism & Masochism.
Jedoch gibt es auch in andere, teils extreme, teils sanfte, Richtungen Erotikgeschichten.

Wie funktionieren Erotikgeschichten?

Die meisten Erotikgeschichten, welche man im Netz findet, sind von Privatpersonen über deren eigenen persönlichen Vorstellungen und Fantasien geschrieben.
Hier findet sich in Kategorien von A bis Z also fast alles wieder. Ob die Geschichten einen wirklichen Mehrwert bieten und gut geschrieben sind, ist jedoch nicht gewährleistet.

Eine andere Methode ist es in Buchhandlungen oder deren Online Shops nach Erotikmaterial zu suchen und sich dort etwas auszusuchen. Dort sind die Geschichten von Autoren geschrieben, welche sich mit Literatur und Schreibstilen auskennen.
Auch dort finden sich einige unterschiedliche Kategorien und Unterarten. Ganz so groß wie die Auswahl im frei zugänglichen Netz ist das Sortiment jedoch auf keinen Fall.